Eine Tour – zwei Welten

SUPERTRAMPS Tour-Guide Ferdinand mit Fremdenführerin Katrin Kadletz (c) Alexander Fortunat
Termine

Katrin Kadletz, seit mehr als 15 Jahren staatliche geprüfte Fremdenführerin, hat Anfang 2017 noch misstrauisch an einer SUPERTRAMPS-Tour teilgenommen. Diese Tour jedoch hat sie augenblicklich berührt: Einerseits macht der Einblick in das Leben von Menschen ohne Obdach betroffen, mitten unter uns. Andererseits beeindrucken diese g’standenen Persönlichkeiten ungemein, wissend und weise, was das Leben auf der Straße betrifft. Und so hat die Tourismus-Expertin den Beschluss gefasst, hier kann und will sie sinnvolles beitragen. SUPERTRAMPS hat Katrin Kadletz mit dem bereits erfahrenen Guide Ferdinand zusammengebracht. Das mittlerweile bereits vertraute Duo führt die Teilnehmer*innen entlang am hippen Donaukanal und anschließend durch das schicke Bobo-Servitenviertel. Katrin erzählt historische und kulturelle Geschichten und Fakten aus Wien, Ferdinand ergänzt diese mit persönlichen Erfahrungen und Erlebnissen aus der Welt seiner Obdachlosigkeit. „Man muss nicht immer nur erbauliche Touren machen oder nur welche, die einen ganz betroffen machen, man kann das auch verbinden, eben mit zwei Welten“, so Tourismus-Expertin Katrin Kadletz über die neue SUPERTRAMPS-Tour.

Start: Obere Donaustraße 26, direkt am Donaukanal beim Otto Wagner Schützenhaus (U2 Schottenring: Ausgang Herminengasse, dann Ausgang Promenadeweg/Donaukanal, neben dem Tel-Aviv-Beach)
Ende: Kreuzung Servitengasse, Berggasse und Porzellangasse

Termine & Anmeldung:
Gerne vereinbaren wir für Sie eine Tour ab 10 bis maximal 30 Personen auf Deutsch und Englisch.
Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter Kontakt.

Kosten: Freiwillige Spende – Richtwert 25 € pro Person (ermäßigt 15 €), inkl. Headset

Feedback der Teilnehmenden

„Die Rückmeldungen unserer internationalen Gäste zu Katrin und Ferdinands ‚Eine Tour, zwei Welten‘ waren sehr positiv. Sie haben es interessant gefunden, ein differenziertes Bild von Wien zu bekommen. Die Headsets waren praktisch, weil man sich frei bewegen und trotzdem ‚ganz Ohr‘ sein konnte. Ferdinand hat sich mit seinen Englischkenntnissen sehr tapfer geschlagen. Wir waren sehr zufrieden!“ Umweltbundesamt im Juli 2017